Lake Mburo Tiere im Überblick
Der Lake Mburo Nationalpark liegt im Südwesten Ugandas und misst 370 Quadratkilometer. Er liegt zwischen 1.220 und 1.828 Metern Höhe und besteht aus Akaziensavanne, offenem Grasland und Feuchtgebiet. Fünf Seen liegen innerhalb der Parkgrenze. Weil Ebene und Wasser so nah beieinander liegen, siehst du Steppentiere auf der Pirschfahrt und Wassertiere vom Boot, oft am selben Tag. Wie du die Tage planst, steht auf der Seite zur Lake Mburo Safari.
Im Park leben Zebras, Impalas, Elenantilopen, Topis, Büffel, Warzenschweine, Wasserböcke, Leoparden, Hyänen, Flusspferde und Krokodile. Elefanten gibt es hier nicht. Dass ein Tier im Park lebt, heißt nicht, dass du es siehst. Kein Guide kann dir eine Sichtung an einem bestimmten Tag zusagen.

Welche Tiere im Lake Mburo leben
Die wichtigsten Gruppen und wo du sie suchst.
Zebras
Steppenzebras, auch Burchell-Zebras genannt, grasen auf offenem Gelände und stehen oft in der Nähe von Impalas.
Impalas, Elenantilopen und Topis
Impalas triffst du am häufigsten. Elenantilopen und Topis leben ebenfalls hier und verlangen etwas mehr Geduld.
Büffel und Warzenschweine
Büffel grasen in Herden unter den Akazien. Warzenschweine laufen durch das hohe Gras.
Flusspferde und Krokodile
Beide leben im See und in den flachen Uferzonen. Bei der Bootsfahrt siehst du sie vom Wasser aus.
Lake Mburo Bootsfahrt →Leoparden und Hyänen
Beide leben im Park. Sie sind vor allem nach Einbruch der Dunkelheit aktiv und tagsüber selten zu sehen.
Giraffen
Giraffen wurden 2015 im Park angesiedelt. Die Herde ist seitdem gewachsen, Schätzungen liegen über 50 Tieren.
Unsere Empfehlung: Tiersafari am Lake Mburo
Pirschfahrt und Bootsfahrt zeigen in einer Tour sowohl die Savanne als auch den See.
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Lake Mburo Ausflüge und Safaris ab Kampala
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Zebras im Lake Mburo
Zebras sind das Wahrzeichen unter den Tieren des Parks. Es sind Steppenzebras, keine Grevyzebras. Such sie auf offenem Gelände und entlang der Pisten und frag deinen Guide, wo zuletzt Gruppen standen.
Impalas: die typische Antilope
Impalas verbinden viele Besucher mit dem Lake Mburo. Die Böcke tragen lange, geschwungene Hörner, und die Herden stehen oft zusammen im offenen Gras. Impalas gehören zu den Tieren, die du am ehesten siehst, versprechen lässt sich das aber nicht.
Elenantilopen, Topis und Wasserböcke
Die Elenantilope ist eine sehr große Antilope und die, die Geduld verlangt. Topis erkennst du am dunklen Gesicht und an den geringelten Hörnern. Dazu kommt der Wasserbock.

Giraffen, Büffel und Raubtiere
Die Giraffen sind Nubische Giraffen. 2015 kamen 15 Tiere aus dem Murchison-Falls-Gebiet hierher. Sie fressen an den Akazien im lichten Wald. Schau also auch in die Baumkronen, nicht nur auf den Boden.
Büffel können aus der Nähe gefährlich sein. Bleib im Fahrzeug oder bei deinem Ranger. Plane die Reise nicht um Löwen herum. Ein einzelner umherstreifender Löwe wurde früher gesehen, aber es gibt keine aktuelle Zählung. Elefanten fehlen ganz. Für sie lohnt der Tierführer zum Queen-Elizabeth-Nationalpark.

Vögel im Lake Mburo
Im Park leben mehr als 315 Arten.
Im Park leben mehr als 315 Vogelarten, manche Zählungen kommen auf 332. Zu ihnen gehören der Bare-faced Go-away-bird und der Southern Ground Hornbill. Wasservögel sammeln sich an den Seen und im Feuchtgebiet. Die Bootsfahrt lohnt sich deshalb auch für Vogelfreunde, nicht nur wegen der Flusspferde. Mit einem Ranger kannst du außerdem eine Naturwanderung oder Vogelwanderung buchen. Nimm ein Fernglas mit und frag den Guide, welche Arten in den letzten Tagen aktiv waren. Eine Artenliste verspricht keine einzelne Art.
So suchst du die Tiere
Vier Wege durch den Park, jeder mit eigener Gebühr.
Pirschfahrt
Fahr morgens früh oder am späten Nachmittag die Pisten ab, mit Guide oder Ranger. Selbstfahren ist möglich und hat eine eigene Gebühr. Die Zahlen stehen unter Eintritt und Parkgebühren.
Bootsfahrt
Eine Fahrt dauert etwa 2 Stunden und führt am Ufer entlang zu Flusspferden, Krokodilen und Wasservögeln.
Wanderungen
Ranger führen Naturwanderungen. Die Routen führen rund um Rwonyo, zu den Salzlecken und in den Rubanga-Wald. Frag, welche Routen an deinen Tagen laufen. Mehr steht bei der Fußsafari.
Nachtpirsch
Nachtfahrten gibt es nur für Gäste, die im Park übernachten, und ein UWA-Guide fährt mit. Dann zeigen sich am ehesten Leoparden und Hyänen.
Die Parkregeln gelten für alle. Die Tore sind von 07:00 bis 19:00 Uhr offen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 40 km/h, du bleibst auf den Pisten und störst keine Tiere. Haustiere sind nicht erlaubt.
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Lake Mburo Tiere: häufige Fragen
Gibt es im Lake Mburo Elefanten?
Nein. Elefanten fehlen im Park. Bekannt ist er für Zebras, Impalas, Elenantilopen, Büffel, Flusspferde und Vögel.
Gibt es im Lake Mburo Löwen?
Plane die Reise nicht um Löwen herum. Ein einzelner umherstreifender Löwe wurde früher gesehen. Zusagen kann dir das niemand, und eine aktuelle Zählung gibt es nicht.
Sehe ich bei jedem Besuch Zebras?
Zebras gehören zu den sichtbarsten Tieren, aber eine Sichtung ist nie sicher. Früher Morgen und später Nachmittag eignen sich am besten.
Wie viele Vogelarten gibt es?
Im Park leben mehr als 315 Arten, manche Zählungen kommen auf 332. Frag deinen Guide, welche zu deiner Besuchszeit aktiv sind.
Gibt es im Lake Mburo Giraffen?
Ja. 2015 kamen 15 Nubische Giraffen aus dem Murchison Falls, und die Herde wird heute auf mehr als 50 Tiere geschätzt. Sichtungen sind nie garantiert.




